Schlafprobleme? Warum Schlaf so wichtig ist

Durchschnittlich verbringen wir etwa ein Drittel unserer Lebenszeit mit Schlaf. Die nächtliche Ruhezeit ist wichtig, damit sich unser Körper regenerieren kann. Allerdings finden immer mehr Menschen keinen erholsamen Schlaf. Schätzungen gehen davon aus, dass ungefähr jeder Dritte unter schlechtem Schlaf leidet. Ein häufiges Problem dabei sind Einschlafstörungen. Wir löschen das Licht, schließen die Augen und können einfach nicht einschlafen.

Wie kommt es zu Schlafstörungen?

Schlafprobleme können verschiedene Ursachen haben:

Äußere Einflüsse

Die Schlafumgebung hat einen erheblichen Einfluss darauf, wie gut wir schlafen. So zählen Lärm, Licht und Wärme zu den häufigen Schlafräubern. Ebenso können bestimmte Lebensumstände wie Stress, Schichtarbeit, unregelmäßige Schlafenszeiten, das Blaulicht von PC- und Handybildschirmen oder auch ein Jetlag den Schlaf beeinträchtigen.

Psychosoziale Probleme

Stress auf Arbeit oder Schwierigkeiten im Privatleben sorgen oft für schlaflose Nächte. Nach Abklingen des Stressors verschwinden die Schlafstörungen meist wieder. Wenn die beruflichen oder privaten Probleme jedoch andauern und auch die damit verbundenen Schlafprobleme, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Erkrankungen

Zahlreiche Erkrankungen spielen eine Rolle bei Schlafstörungen. So zeigen Patienten mit Depressionen, Angststörungen oder Demenz sehr häufig Ein- und Durchschlafstörungen. Aber auch Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson sowie hormonelle Erkrankungen wie eine Schilddrüsenüberfunktion oder Erkrankungen, die mit Schmerzen einhergehen, wie Rheumatoide Arthritis oder Krebs, können den Schlaf zum Teil erheblich stören. 

Die so genannte Schlafapnoe mit nächtlichen Atemaussetzern stört die Schlafkontinuität und führt bei den Betroffenen zudem zu einer erheblichen Stressreaktion.

Einnahme von Medikamenten

Bestimmte Medikamente beeinflussen den Schlaf-Wach-Rhythmus und können als Nebenwirkung Schlafstörungen verursachen. Ein Blick in den Beipackzettel kann hier hilfreich sein.

Genussmittel

Geringe Mengen Alkohol (zum Beispiel ein Glas Wein oder Bier) können das Einschlafen fördern. Alkohol behindert jedoch das Durchschlafen und vermindert insgesamt die Erholsamkeit des Schlafes. Außerdem können Koffein und Nikotin Schlafstörungen hervorrufen. Auch große bzw. schwere Mahlzeiten kurz vor dem Zubettgehen lassen den Körper in der Nacht nicht zur Ruhe kommen.

Wie viel Schlaf wird benötigt?

Schlaf gehört wie Essen und Trinken zu den lebensnotwendigen Bedürfnissen. Er dient dazu, dass sich der Körper erholen und neue Zellen bilden kann. Schlaf ist zudem wichtig für das Gedächtnis und stärkt das Immunsystem. Schlechter Schlaf kann sich daher negativ auf die Gesundheit auswirken. Folgen sind Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und Leistungsverlust. Langfristig können Schlafprobleme sogar Erkrankungen wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems sowie die Entstehung von Diabetes oder psychischen Problemen verursachen.

Wie viel Schlaf man benötigt, ist individuell sehr unterschiedlich. Manche Menschen kommen mit sechs Stunden Schlaf aus, andere brauchen mindestens acht Stunden, um sich ausgeruht und fit zu fühlen. Das Schlafbedürfnis ändert sich zudem im Laufe des Lebens. Während ein Baby 14 bis 16 Stunden schläft, benötigen Jugendliche etwa acht bis zehn Stunden Schlaf. Ab dem 30. Lebensjahr pendelt sich die Schlafdauer der meisten Erwachsenen für die restliche Lebenszeit bei sieben bis acht Stunden ein.

Behandlung von Schlafstörungen

In einigen Fällen bessern sich die Schlafprobleme trotz veränderter Verhaltensregeln nicht. Manchmal können dann schon Melatonin-Sprays wie z. B. Melanight® helfen, die Einschlafzeit zu verkürzen. Bei anderen Patienten bedarf es einer Behandlung mit verschreibungspflichtigen Medikamenten, die in Absprache mit dem Arzt erfolgt. Unter den Schlafmitteln gibt es verschiedene Wirkstoffe, die sich hinsichtlich Verträglichkeit und Nebenwirkungen unterscheiden. Ihr Arzt kann gemeinsam mit Ihnen die für Sie passende Therapie auswählen.

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Schlafhygiene

Der Begriff Schlafhygiene bezeichnet Verhaltensweisen, die einen erholsamen Schlaf fördern. Die folgenden Tipps unterstützen Sie dabei, besser einzuschlafen:

  • Regelmäßige Bewegung und Sport fördern den Schlaf. Allerdings sollte der Abstand zur Schlafenszeit nicht zu kurz sein.
  • Auf den Mittagsschlaf lieber verzichten. Auch das Einnicken abends vor dem Fernseher ist nicht förderlich für eine geruhsame Nacht.
  • Abends sollte auf schwere Mahlzeiten sowie koffein- oder alkoholhaltige Getränke verzichtet werden.
  • Essen, Arbeiten oder Fernsehen im Bett sollten tabu sein
  • Kurz vor dem Schlafen am besten keine elektronischen Geräte wie Handy oder Tablet verwenden.
  • Durch Rituale wie eine Tasse Tee oder eine Entspannungsübung stellt sich der Körper darauf ein, dass bald die Nachtruhe ansteht. Das Einschlafen gelingt dadurch leichter.
  • Ein bequemes Bett mit einer guten Matratze, ein abgedunkelter und ruhiger Raum sowie Zufuhr von frischer Luft gehören zu einer idealen Schlafumgebung.

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